Bericht vom von Ron (IG 161)

 

Am Sonntag, den 30.08.2009 war es soweit. Das Lada Niva Treffen im Norden 2009 sollte mit Öffnung des Technikmuseums Pütnitz (bei Ribnitz-Damgarten) um 10.00 Uhr beginnen. Schon eine ganze Weile vor Öffnung der Tore und bei guten Wetter bildete sich eine Lada Niva Schlange von knapp 10 Fahrzeugen aus Berlin, Brandenburg, Meckleburg-Vorkommern und Hamburg. Nach Öffnung der Tore konnten wir direkt auf das große Museumsgelände einfahren und auf der extra zur Verfügung gestellten Fläche (nur 100m zur Ostsee) parken.

 

Nach dem alle 14 Nivas mit 20 Personen angekommen waren, wurden wir von den Mitgliedern des Technikvereins Pütnitz ganz herzlich begrüßt und zu einer Führung eingeladen.

 

Am Samstag den 04. September war es wieder soweit.

 

Selbst in diesem Jahr begann das Treffen bereits vor den Toren des Technik-Museums Pütnitz (Ribnitz-Damgarten). Schon vor 10.00 Uhr fanden sich etwa 20 Lada Niva und deren Fahrer aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands ein.

 

Mit Einfahrt auf das Museumsgelände wurden alle von einem Polizei-Lada Niva begrüßt, den der Technikverein extra anlässlich des Treffens aus der Schatzkammer holte. Nach dem alle ihre Fahrzeuge auf dem Museumsgelände abgestellt hatten, konnte man ganze 22 Fahrzeuge auf der Fläche zählen. Das waren deutlich mehr als im Vorjahr. Das Gleiche galt auch für die Besatzungen der Fahrzeuge. Viele Familien mit Kindern hat es in diesem Jahr auf das Treffen gezogen.

 

Nachdem anfangs das 4. Lada Niva Treffen im Norden unter nicht allzu guten Sternen stand, trat aber noch ganz unerwartet eine grosse Wende ein. Nicht ganz unbeteiligt daran war das Lada Autohaus Dombrowski in Sternberg (Mecklenburg-Vorpommern) mit dem Geschäftsführer und Alt-Lada-Experten Herrn Dombrowski.

Von Herrn Dombrowski und seinem Mitarbeiter-Team wurde so einiges möglich gemacht. Alleine die Begrüssung mit Kaffee, Tee und leckeren belegten Brötchen war die Reise nach Sternberg wert. 
Als Blickfang wurden bereits zu Beginn des Treffens alle Teilnehmer durch die Präsentation eines folierten Lada 4x4 durch Herrn Jäkel begrüsst. So konnte das neueste Sondermodell aus dem Haus der Lada Automobile GmbH gleich hautnah unter die Lupe genommen werden. 

Die Uhr hatte noch nicht 10 geschlagen, da rollten auch schon die ersten Lada auf den Hof des Autohauses. So erstaunte es dann auch alle Beteiligten, dass in der ersten Stunde im Minutentakt die Fahrzeuge immer mehr wurden bis es bei einer Anzahl von 26 Fahrzeuge endete. Bei genauerem Hinsehen, konnte man viele unterschiedliche Kennzeichen entdeckten. So waren Fahrzeuge aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und auch Sachsen in Sternberg eingetroffen.

Es war soweit
Nach den zwei erfolgreichen Tagestreffen in den letzten Jahren fand auch in diesem Jahr wieder das Lada Niva Treffen im Norden zum 3. Mal statt. Trotz der, einmal wieder, sehr durchwachsenden Wetterlage am Samstag, fanden wieder viele Niva-Fahrer den Weg nach Pütnitz/Ribnitz-Damgarten in das Technikmuseum. In diesem Jahr konnten 32 Niva gezählt werden, das ein Plus von 45 Prozent ausmacht. Mit dabei waren wieder viele Fahrer, die auch schon im letzten Jahr den Weg auf sich nahmen, aber auch einige die zum ersten Mal nach Pütnitz kamen. Die Fahrzeug-Besatzungen nutzten das Treffen zum großen Teil als Familienausflug für „Kind und Kegel“ und kamen aus insgesamt 9 verschiedenen Bundesländern Deutschlands angereist.

Das Treffen im Norden fand vom 06. bis 08. September auf dem MAD-Trophy-Gelände der ORG Nord, eine ehemalige russische Radarstation, in Grevesmühlen statt.

 

Bereits am Freitagabend nutzten ein paar Kurzbesucher aus der Region, sowie diverse Übernachter die Möglichkeit den Niva artgerecht zu bewegen. Und natürlich für Benzingespräche. Nach einer kurzen Nacht, und dem etwas unsanften Weckruf eines Radladers, begann der Samstag mit einem Frühstück in gemütlicher Runde. Im Laufe des Vormittags trafen dann immer mehr Nivas ein; am Ende waren übers Wochenende verteilt gut 30 Fahrzeuge zusammengekommen. Es wurde geklönt, geschraubt und im Gelände "gespielt" bis Olaf dann zur Schauvorführung seiner "Bergziege" lud.